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Germany – IT services: consulting, software development, Internet and support – Entwicklung der Zero Trust Architektur für die Telematikinfrastruktur

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gematik GmbH · 2aa382e2-cb73-443f-8412-b0a5bb1fb6a1

Read the notice at ted-eu ↗

Value
unstated
Published
5 Dec 2024
Deadline
—
Type
opportunity · framework
72000000 · IT services: consulting, development & support72222000 · IT services: consulting, development & support72240000 · IT services: consulting, development & support72250000 · IT services: consulting, development & supportDE300

Description

Die erste Umsetzungsstufe von Zero Trust adressiert die Fachanwendung Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) 2.0, die gem. § 291a Absatz 4 i.V.m. § 291b Absatz 2 Satz 3 SGB V am 01.01.2026 eingeführt werden soll. Hierbei liegt der stationäre Zugang zur TI für Leistungserbringerinstitutionen (LEI) im Fokus (Windows, macOS, Linux). VSDM 2.0 und der hierfür benötigte PoPP-Service (Proof of Patient Presence) verstehen sich als Anwendung bzw. Dienst der TI 2.0 und werden über das Internet angesprochen. Die dafür benötigte neue Sicherheitsarchitektur wird über Zero Trust bereitgestellt. Der Auftragnehmer entwickelt dazu die Zero Trust Komponenten. Da zur Einführung von Zero Trust noch keine digitalen Identitäten für LEI verfügbar sein werden, wird bei der Einführung von Zero Trust zur Authentisierung der LEI auf die vorhandenen Identitäten über die SMC-B oder SM-B zurückgegriffen. Der Zugriff auf diese Identitäten erfolgt über den Konnektor, das TI-Gateway oder den Highspeed-Konnektor (HSK). Die Zero Trust Komponenten beinhalten bereits die Attestierungsfunktion mittels Trusted Platform Modul (TPM) für Primärsysteme. In der zweiten Umsetzungsstufe werden die Zero Trust Komponenten für den mobilen Zugang zur TI für Versicherte erweitert. Hierbei kann aufgrund der vorhandenen Mechanismen der gängigen Smartphone Plattformen (iOS, Android) unmittelbar eine Geräteattestierung und eine sichere Ablage von kryptographischen Schlüsseln umgesetzt werden. Für die Authentisierung der Versicherten werden die vorhandenen sektoralen Identity Provider (IDP) der Krankenversicherungen eingesetzt. Diese Umsetzungsstufe adressiert insbesondere TI-Anwendungen mit einer mobilen Anwendung für Versicherte, wie z. B. die neue zukünftige TI- Anwendung E-Rechnung. Zusätzlich wird für Versicherte ein stationärer Zugang (Desktop-Client) mit Attestierungsfunktion (TPM) unterstützt. Weiterentwicklungsleistungen für die Zero Trust Architektur der Telematikinfrastruktur können im Anschluss der Entwicklung der zwei Umsetzungsstufen über eine Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Ziel ist es hierbei die Zero Trust Architektur vollständig für die TI 2.0 und ihre TI-Anwendungen einzuführen und hierbei weitere in Zukunft verfügbare TI 2.0 Plattform-Anteile zu integrieren. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung (auflösende Bedingung für die Rahmenvereinbarung) beträgt 12.000.000 EUR. Einzelabrufe stehen dabei vollständig im Ermessen des Auftraggebers, eine Abrufverpflichtung besteht nicht.

Key facts

Procedure
neg-w-call
Framework agreement
Yes — a framework or dynamic purchasing system, not a single contract
Framework ceiling
€12m
Regime
publicSector
Category
services
  • The documents — every attachment, with its text extracted and searchable
  • Qualification — the notice scored against your company profile
  • Tracking and alerts — a pipeline for your bids, and the matching notices by email
  • The API and MCP — the same record in your own tools and your AI assistant

Provenance

Source
ted-eu
Notice id
743199-2024
First seen
24 Aug 2026
Last updated
28 Aug 2026

Licence EU reuse — Commission Decision 2011/833/EU ↗

Source: TED — Tenders Electronic Daily (ted.europa.eu), © European Union, reused under Commission Decision 2011/833/EU.

View at source ↗GET /api/v1/tenders/95809edc-90db-45e0-b67a-56c2c0cb213d

The source notice is authoritative — verify deadlines and documents there before bidding.