Germany – Architectural, engineering and planning services – Stadt Altötting – Freibad St. Georgen – Objektplanung Gebäude/Innenräume gem. § 34 ff HOAI – LPH 3-9
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Description
Die Stadt Altötting plant die Sanierung und Modernisierung des Freibads St. Georgen. Dies umfasst die Sanierung und Modernisierung der Gebäudlichkeiten und der technischen Anlagen. Vorgesehen sind im Bereich der Gebäude generelle Sanierungs-, Umbau- und Neugestaltungsmaßnahmen. Im Bereich der Freianlagen soll neben Belags- und vegetationstechnischen Arbeiten der Eingangsbereich neu gestaltet werden. Für die Maßnahme wurde im Vorfeld ein Energiekonzept ausgearbeitet, welches diverse Maßnahmen im Bereich der technischen Anlagen definiert. Geplant sind u.a. die Erneuerung der badetechnischen Anlagen, der Sanitär- und Heizungsinstallationen im Bereich der HLS-Technik, sowie u.a. die Errichtung einer Photovoltaikanlage und Erneuerung der Elektroinstallationen im Bereich der ELT-Planung. Eine Vorplanung liegt vor. Auf die Beschreibungen in den Planunterlagen wird hingewiesen. Ebenfalls anstehend ist die Sanierung der Schwimmbecken. Die Objektplanung für diese Maßnahme wird beizeiten gesondert ausgeschrieben, u.a. durch das Förderungsprogramm Schwimmbadförderung SPSF des Freistaates Bayern sowie das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" (SJK 2022). Die Antragstellung für das Bundesprogramm läuft bereits, voraussichtlich sind jedoch auch hier noch Unterstützungsleistungen notwendig. Die Mitwirkung beim Fördermittelantrag für die Landesmittel muss umfassend erfolgen. Für den Bauablauf ist nach aktuellem Kenntnisstand eine Bauabschnittsbildung außerhalb der Betriebszeiten des Freibads über mehrere Jahre vorgesehen, beginnend ab frühestens Herbst 2024 und einem voraussichtlichen Abschluss bis 2028. Die Kostenschätzung beläuft sich in Summe auf rd. 2,7 Mio. € netto (KG 300+400+500, ohne Sanierung Schwimmbecken). Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld Unternehmen mit der Bearbeitung vorbefasst waren. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse der bisher bearbeiteten Leistungsphasen im Verfahren zur Verfügung gestellt. Außerdem wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme der vorbefassten Unternehmen nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).
Key facts
- Procedure
- neg-w-call
- Submit via
- http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/05ef7bfa-bb4c-4ed7-a0c0-f360cbb8cd76
- Contract period
- 1 May 2024 → 31 Dec 2033
- Regime
- publicSector
- Category
- services
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Provenance
- Source
- ted-eu
- Notice id
- 733975-2023
- First seen
- 24 Aug 2026
- Last updated
- 29 Aug 2026
Licence EU reuse — Commission Decision 2011/833/EU ↗
Source: TED — Tenders Electronic Daily (ted.europa.eu), © European Union, reused under Commission Decision 2011/833/EU.
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